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spaniche treppe

Hotel dei Borgognoni - spaniche treppe

spaniche treppe

die Spanische Treppe geht zurück auf die städtebaulichen Ambitionen des Papstes Innozenz XIII. Vor dem Bau der Treppe wurde der wild bewachsene Abhang, der von der Kirche Santa Trinità dei Monti zur Piazza di Spagna hinabführte, als unpassender Abschluss des inzwischen bebauten Stadtgebietes empfunden. Die Piazza Spagna bezog ihre Bedeutung vor allem von der spanischen Botschaft beim Vatikan, die hier ihren Sitz hat. Der Platz vor der spanischen Botschaft war spanisches Hoheitsgebiet, und jeder Ausländer, der sich dort ohne Genehmigung aufhielt, konnte zum Dienst in der spanischen Armee verpflichtet werden. Auch ein Asylrecht gegenüber dem Vatikan konnte hier gewährt werden.
Auf der Piazza di Spagna vor der Treppe befindet sich die ältere, von Pietro Bernini, dem Vater Giovanni Lorenzo Berninis, in den Jahren 1628 und 1629 errichtete Fontana della Barcaccia. Angeblich wurde ein Kahn während einer Tiberüberschwemmung an den Weihnachtstagen des Jahres 1598 hierher getragen und blieb beim Zurückweichen der Flut liegen. Dieser hat Bernini inspiriert, den Brunnen in Kahnform anzulegen.

haus von keats  und shelly

Hotel dei Borgognoni - haus von keats und shelly

haus von keats und shelly

als Keats 1820 deutlichere Anzeichen der Krankheit zeigte, die in seiner Familie wütete. Auf Vorschlag seiner Ärzte verließ er die ungesunde Londoner Luft und reiste auf Einladung von Percy Bysshe Shelley mit seinem Freund Joseph Severn nach Rom, wo er zusammen mit Shelley und dessen Frau in deren Wohnung an der Piazza di Spagna lebte. Ein Jahr lang schien dies seiner Gesundheit dienlich zu sein, aber schließlich verschlimmerte sich sein Zustand. Er starb am 23. Februar 1821 und wurde auf dem Protestantischen Friedhof in Rom begraben. Seine letzte Bitte wurde erfüllt, auf seinem Grabstein stehen die Worte: “Here lies One Whose Name was writ in Water.”

piazza di spagna 26       www.keats-shelley-house.org

haus von de chirico

Hotel dei Borgognoni - haus von de chirico

haus von de chirico

giorgio de chirico studierte nach einer akademischen Ausbildung zum Ingenieur Malerei zuerst am Polytechnikum in Athen und nach dem Tod seines Vaters von 1906 bis 1909 an der Königlichen Akademie der Künste in München. Sein Wohnhaus in Rom an der Piazza di Spagna ist seit 1999 als Museum geöffnet und zeigt eine Werkschau des Künstlers. Giorgio de Chiricos Grab befindet sich in Rom in der Kirche San Francesco a Ripa. Dort wurde die erste Seitenkapelle links des Eingangs mittels zweier Türdurchbrüche in das Nachbaranwesen (= Kultusministerium) verlängert. De Chiricos Grabraum ist faktisch auf dem Boden des Kultusministeriums – der Zugang dazu ist jedoch nur von der Seite der Kirche möglich.

piazza di spagna 31

via condotti

Hotel dei Borgognoni - via condotti

via condotti

am Fuß der Treppe wurde zum luxuriösen Einkaufsbezirk mit Geschäften wie Gucci, Bulgari, Hermes, Prada un viele andere. Direkt neben der spanischen Treppe befinden sich rechts das Keats-Shelley-Museum und links Babington's Tea Room. 

ara pacis

Hotel dei Borgognoni - ara pacis

ara pacis

Der römische Senat widmete den Altar im Jahre 13 v. Chr. dem ersten römischen Kaiser Augustus, der nach seinen Siegen über Spanien und Gallien nach Rom zurückgekehrt war. Fertiggestellt wurde der Altar im Jahr 9. v. Chr. Der Altar versucht Frieden und Wohlstand als Ergebnis der Pax Romana (lateinisch „Römischer Frieden“) darzustellen. Die Ara Pacis ist zugleich das erste Denkmal einer öffentlichen politischen. Ursprünglich befand sich der Altar an der Via Flaminia (heute Via del Corso) in der Nähe der heutigen Kirche San Lorenzo in Lucina.Im Frühjahr 2006 eröffnete am selben Ort das Museo dell' Ara Pacis in einem Glasbau des Architektenbüros Richard Meier & Partners.           http://en.arapacis.it

via del corso

Hotel dei Borgognoni - via del corso

via del corso

ist Teil des Tridente, des Dreizacks, zu dem außerdem die Via del Babuino und die Via di Ripetta gehören. Die Via del Corso ist heute für den Individualverkehr gesperrt und eine beliebte Einkaufsstraße. Dazu gehören die Galleria Alberto Sordi (früher Galleria Colonna).

villa borghese park

Hotel dei Borgognoni - villa borghese park

villa borghese park

das Gelände war 1605 von Kardinal Scipione Caffarelli-Borghese, dem Neffen Papst Pauls V., erworben worden, angeblich auch mit dem konfiszierten Vermögen der Familie Cenci. Ursprünglich gehörten zu dem Gelände Weinberge, Gärten, Ställe und Remisen, sowie ein Tiergarten mit seltenen Tieren und Pflanzen, eine Volière und Wasserspiele. Seit dem Jahr 1901 befindet die Villa Borghese un das park sich im Staatsbesitz.

piazza montecitorio

Hotel dei Borgognoni - piazza montecitorio

piazza montecitorio

seit dem Jahr 1871 dient er als der Sitz der Abgeordnetenkammer des italienischen Parlaments. Der Palast wurde seit dem Jahr 1650 nach einem Entwurf von Bernini gebaut. Der Auftraggeber war Papst Innozenz X. Im Jahr 1694 wurde das Gebäude von Carlo Fontana (1634-1714) im Stil des Barock vollendet. Im Jahr 1696 wurde der Palazzo Montecitorio zum Sitz der päpstlichen Gerichtshöfe (Curia apostolica). Zeitweise wurden dort auch andere Behörden untergebracht.

galleria doria panphili

Hotel dei Borgognoni - Galleria Doria Panphili

galleria doria panphili

das Anwesen gehörte ursprünglich der Familie Della Rovere und kam dann zur Familie Aldobrandini. Im 17. Jahrhundert erwarb es die Familie Doria Landi Pamphilj die es vergrößerte und zum größten bewohnten Palast in Rom machte. Größer als manche Königsschlösser in Europa ist er weiterhin Residenz der Adelsfamilie und beherbergt eine wertvolle Sammlung von Gemälden und Kunstgegenständen, die der Öffentlichkeit offen steht

piazza grazioli 5       www.doriapamphilj.it

galleria colonna

Hotel dei Borgognoni - Galleria Colonna

galleria colonna

er befindet sich seit 23 Generationen im Besitz der Familie Colonna und ist teilweise der Öffentlichkeit zugänglich. Die im Gebäude befindliche Galleria Colonna beherbergt eine bedeutende Kunstsammlung.

via della pilotta 15     www.galleriacolonna.it

 

galleria spada

Hotel dei Borgognoni - Galleria Spada

galleria spada

Errichtet wurde der Palast ab 1548 im Auftrag des Kardinal Girolamo Capodiferro durch den Architekten Bartolomeo Baronino. 1623 ging das Renaissancegebäude in den Besitz Bernardino Spadas über, dessen Namen es bis heute trägt und der Francesco Borromini ab 1635 Restaurierungsarbeiten an den Fassaden vornehmen ließ. Durch Borromini wurde auch der berühmte perspektivische Gang angelegt, der zu den bekanntesten manieristischen Augentäuschungen zählt. Diese mit Säulen geschmückte Galerie wird vom Innenhof zu ihrem Ausgang immer schmaler und der Abstand der Säulen verringert sich in die Ferne, so dass trotz ihrer Länge von gerade einmal neun Metern der Eindruck eines langen und weiten Raumes vermittelt wird. Ab 1927 nahm der Bau den italienischen Staatsrat auf, zudem wird hier eine große Kunstsammlung mit Werken des 17. Jahrhunderts ausgestellt.

Piazza Capo di Ferro, 3       www.galleriaborghese.it

phanteon

Hotel dei Borgognoni - phanteon

phanteon

war für mehr als 1700 Jahre die größte Kuppel der Welt gemessen am Innendurchmesser und gilt allgemein als am besten erhaltenes Bauwerk der römischen Antike. Sein Einfluss auf die Architekturgeschichte, vor allem die der Neuzeit, ist enorm. Seit dem 13. Mai 609 dient es als römisch-katholische Kirche, geweiht der heiligen Maria (Sancta Maria ad Martyres), in der vor allem an hohen Feiertagen Messen zelebriert werde.

via veneto

Hotel dei Borgognoni - via veneto

via veneto

Entstanden im 19. Jahrhundert, verdankt sie ihren Ruhm dem mondänen Leben der 1950er Jahre.Der Ruf wurde vor allem durch den Film von Federico Fellini Das süße Leben gefestigt.Auf etwa der Hälfte der Strecke, im Palazzo Margherita befindet sich die Botschaft der Vereinigten Staaten.

trevi brunnen

Hotel dei Borgognoni - Trevi Brunnen

trevi brunnen

ist der populärste und mit rund 26 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt.Er wurde 1732 bis 1762 nach einem Entwurf von Nicola Salvi im spätbarocken, im Übergang zum klassizistischen Stil, erbaut. Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms.